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02.07.2016

ARTIKEL NRZ (02.07.2016): „SCHATZKAMMER“ FEIERTE RICHTFEST

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ARTIKEL NRZ (02.07.2016): „SCHATZKAMMER“ FEIERTE RICHTFEST

„Schatzkammer“ feierte Richtfest

Im Februar können die Bewohner einziehen. Neun Wohnungen sind noch frei

Dinslaken. Mit einem gellenden Pfiff blies der Chef auf zwei Fingern zum Richtfest. Mit Lederjacke und guter Laune stand Firmenchef Hermann Tecklenburg im Hof der künftigen „Schatzkammer“, des großen Wohn- und Geschäftshauses im Herzen der Altstadt.

Über 100 Gäste folgten dem Pfiff – neben dem stellvertretenden Bürgermeister Eyüp Yildiz waren auch Vertreter der Parteien, der Wirtschaftsförderung, der am Bau beteiligten Firmen sowie der Erwerber vor Ort. 14 der 25 Wohneinheiten sind bereits verkauft, zwei weitere reserviert, so Swea Dechange (Firma Tecklenburg). Ins Erdgeschoss sollen ein Pflegedienst und der heilpädagogische und psychologische Dienst der Caritas ziehen, so Swea Dechange. Neun Wohnungen (von 81 bis 125 Quadratmeter) sind noch frei, das Infobüro an der Duisburger Straße ist nun durchgehend besetzt. Gespannt standen einige Käufer gestern vor einem Modellbild des fertigen Baus. „Ziehen Sie hier auch ein?“, war die meistgestellte Frage und das Richtfest eine gute Gelegenheit, die künftigen Nachbarn kennen zu lernen. Im Februar sollen die Wohnungsübergaben stattfinden. Im Dezember war der Grundstein gelegt worden, nun, sieben Monate später, steht der Rohbau. Hermann Tecklenburg bedankte sich bei den Nachbarn, die unter Baustellenlärm und Staub gelitten haben. Der nun folgende Innenausbau, versprach er, sei weniger lärmträchtig.

Dass der Bau so schnell wachsen konnte, sei auch der guten Kooperation der Stadt Dinslaken zu verdanken. „Es gibt Rathäuser, in denen es sehr langweilig zugeht“, so seine Erfahrung. Dinslaken gehöre nicht dazu: „Seien Sie stolz auf Ihr Bauamt.“ Bei der Innenstadtentwicklung profitiere Dinslaken vom Vertrauen, das Investoren der Stadt entgegenbringen, betonte Eyüp Yildiz. Der „Glauben an die Stadt“ strahle über deren Grenzen hinaus. Vom vierten Geschoss wünschte der Zimmermann „dem neuen Haus recht viel Glück“, der frühere Stadtpfarrer Ronny Schneider, der eigentlich für die SPD vor Ort war, sprach ein Gebet für die künftigen Bewohner des Hauses. Der Umzug bedeute für viele einen neuen Lebensabschnitt.

Quelle: NRZ

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