Tecklenburg | Bauunternehmen Düsseldorf und StraelenAktuellesMarkt Rose erzählt Geschichte und bewegt Menschen.
15.05.2018

Markt Rose erzählt Geschichte und bewegt Menschen.

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Markt Rose erzählt Geschichte und bewegt Menschen.

Wir haben mit Erwerber Rainer Nellessen gesprochen…

Was für ein wunderbares Gefühl aus Überzeugung zu handeln. Auf der Suche nach der besonderen Immobilie ist Rainer Nellessen fündig geworden. In Straelen. In der Markt Rose – dem bezaubernden Wohnobjekt, mitten im Herzen einer niederrheinischen Kleinstadt. Seiner Kleinstadt. „In Düsseldorf oder Köln eine Wohnung kaufen, um sie zu vermieten, kam für mich nicht in Frage. Ich wollte etwas, das ich selbst schnell erreichen kann und das meine Kriterien erfüllt.“ Jetzt hat der Straelener IT Spezialist in der Markt Rose zwei gut 50 Quadratmeter große, möblierte Wohnungen erworben. Um zu erfahren, was genau Rainer Nellessen überzeugt hat, treffen wir ihn in einer seiner neuen Wohnungen über den Dächern Straelens. Als sich dort in der zweiten Etage die Tür öffnet, ist es sofort da, dieses Gefühl vom Zuhause auf den ersten Blick. Hohe weiße Wände, warme Holzböden, eine gemütliche Loggia mit Blick auf den Markt. Durch die halbgeöffnete Tür der Loggia vernimmt man kurz die Lebensgeräusche der Stadt, die von unten aus der Gasse und dem Marktplatz kommen, aber sofort wieder verstummen, um in der Ruhe der Wohnung zu verschwinden.„Die besonders schöne Ausstattung und vor allem die einzigartige Lage direkt am Markt, daran habe ich als Eigentümer echt Spaß und gehe mit Herzblut an die Markt Rose heran“, freut sich Rainer Nellessen über seine gelungene Investition.“Eine Wohnung zum Verlieben und irgendwie kann man diesen neuen Eigentümer gut verstehen. Rainer Nellessen blickt nach oben. In etwa vier Meter Höhe ist ein Dachfenster, „Meine Wohnungen bekommen sehr viel Tageslicht, das war für mich sehr wichtig, denn ich möchte keine Wohnung vermieten, in die ich nicht auch selbst gerne einziehen würde.“ „Die Wohnungen sind perfekt“, sagt Rainer Nellessen und so ganz nebenbei haben sie all seine Wünsche erfüllt. „Sie sind in meiner Nähe, was mir als Eigentümer sehr wichtig ist. Das Wohnkonzept „möblierte Wohnungen“ finde ich super und es passt zur Entwicklung unserer Zeit. Mit voll ausgestatteten Küchen und einer Wohnungseinrichtung im skandinavischen Stil, sind die Wohnungen modern und zeitlos möbliert. Der Geschäftsmann Rainer Nellessen ist ein Familienmensch und Vater von drei Töchtern, und legt großen Wert auf schönes und gutes Wohnen. Ein Zuhause, in dem man sich wohl fühlt, bereichert und erdet – das ist eine Lebenseinstellung die Rainer Nellessen mit dem Kauf der Immobilien in der Markt Rose unterstreicht und vor allem auch endlich umsetzen konnte. „Ich hatte lange den Plan Wohnraum für eine Vermietung in Straelen zu kaufen“, erzählt Rainer Nellessen und auch, dass ihn bisher nichts überzeugen konnte, bis eben das Wohnkonzept der Markt Rose kam. „Mein Geld ist in diesem Objekt bestens angelegt und außerdem hat die Firma Tecklenburg die Erstvermietung übernommen, das war für mich auch ein entscheidendes Kaufkriterium“ erzählt Rainer Nellessen, der beruflich weltweit viel unterwegs ist und guten Wohnraum schätzt.„Ich freue mich auf zufriedene Mieter in meinen Wohnungen, der erste ist vor kurzem eingezogen und fühlt sich sehr wohl. Das bestätigt mich in meiner Kaufentscheidung und freut mich sehr“, betont Nellessen und er hat Recht, denn am Ende sind es die Menschen, die mit ihren ganz individuellen Lebensgeschichten einziehen und einem Haus mit ihrem Leben Seele geben – die Markt Rose wird für sie ein ganz wunderbares Zuhause sein.

Leben am Marktplatz zu Zeiten Napoleons

Markt Rose

Rainer Nellessen genießt den Ausblick über den Dächern Straelens

Wer hätte gedacht, dass der heutige Standort der Markt Rose zu Zeiten Napoleons bereits eine Rolle gespielt hat. Am Straelener Marktplatz hat sich schon immer das Leben abgespielt, sowohl auf dem kleinen, als auch auf dem großen Marktplatz. Und als Napoleon um 1800 mit seinem Heer in der Stadt war, bot ein Teil der heutigen Markt Rose Platz für Napoleons Heerlager. Die Franzosen lagerten dort transportable Unterkünfte, wie Zelte und nötiges Zubehör, für ihre Landoperationen. Im weitesten Sinne also ging es hier schon immer ums Leben und Wohnen. Fragt man versierte Straelener Hobbystadtarchivare gibt es viel zu erzählen. Von der Luststrasse direkt nebenan, von einem Brunnen in altem Baugrund – in dem Dokumente, Münzen und alte Tonscherben gefunden wurden, außerdem berichten sie von der Gaststätte „Zum goldenen Anker“ und dem fröhlichen Frisör, der am jetzigen Standort der Markt Rose über seinem Geschäft gewohnt haben soll. Nach der gedanklichen Zeitreise zurück ins Jahr 2018 – Rainer Nellessen hat sich auch vom Marktplatz, den Gaststätten und den kurzen Wegen zum Einkaufen überzeugen lassen. Das Auto kann hier also getrost stehen bleiben. Und man freut sich bereits jetzt schon für die- oder denjenigen, der hier in der Markt Rose bald den Schlüssel im Schloss umdreht und schlicht und ergreifend Zuhause zu ist. „Egal von welcher Seite Sie heute den Marktplatz betreten, Sie sehen die Markt Rose mit ihrer rostroten Fassade schon von weitem. Meiner Meinung nach hat sie bereits jetzt schon das Zeug zum Symbol für schönes Wohnen in der Stadt Straelen zu werden“, freut sich der Wohnungseigentümer. Und ja es stimmt, dieses Objekt hat Charakter, ist intelligent geplant und geht einen frischen Weg ohne die Geschichte und seine Nachbarschaft außer Acht zu lassen. Mit der Markt Rose ist ein außergewöhnliches Gebäude entstanden. „Als ich die ersten Entwürfe bekommen habe, war ich ja schon begeistert und habe dann begonnen die gesamte Bauphase bildlich festzuhalten – vom Abriss des früheren Gebäudes bis hin zu dem Moment, als dieses markante Eckgebäude rot verfugt wurde“, erinnert sich Rainer Nellessen und man merkt ihm seine Freude deutlich an. Die Markt Rose bringt Leben in die Stadt und vermittelt ein Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit. Insbesondere wenn es in Straelen Nacht wird. Der filigrane Schriftzug an der Fassade der Markt Rose wird indirekt beleuchtet und man bekommt diesen Satz, Zuhause auf den ersten Blick, wirklich nicht mehr aus dem Kopf.

Zuhause – auf den ersten Blick

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